Eigenbluttherapie

Oft wird die Eigenbluttherapie unterstützend zu anderen Therapien angewendet, wenn das Immunsystem und die Körperregulation unspezifisch aktiviert und normalisiert werden sollen. Bei folgenden Beschwerden ist die Eigenbluttherapie sinnvoll:
Akute und chronische Infektionen, degenerative Prozesse, Blutbildstörungen, Immunstimulation und Rekonvaleszenz, Allergien, Hauterkrankungen, vor allem Ekzeme, Durchblutungsstörungen und Rheuma.

So funktioniert es

Die Eigenbluttherapie ist eine sehr alte Methode der Erfahrungsheilkunde. Sie zählt zu den unspezifischen Reizverfahren, die eine Umstimmungsreaktion in Gang setzen und die körpereigenen Abwehrkräfte anregen sollen, unabhängig unter welchen Beschwerden der Patient leidet.
Bei der klassischen Eigenblut-Therapie entnimmt der Arzt dem Patienten aus der Armvene etwa zehn Milliliter Blut und spritzt sie in den Gesäßmuskel. Die Bluteiweiße sollen sich durch diese Prozedur verändern, so dass das Immunsystem den künstlichen Bluterguss als Fremdkörper ansieht und die Abwehr mobilisiert.
Die Eigenbluttherapie hat jedoch auch positive Auswirkungen auf andere Krankheitsbilder, die eng mit unserem Immunsystem in Verbindung stehen.

Linderung von Allergien, Besserung bei Neurodermitis und Rheuma

Bei vielen allergischen, aber auch autoimmunbedingten Erkrankungen konnten wir positive Wirkungen beobachten. Deshalb bieten wir die Eigenbluttherapie an. Nach eingehender Beratung und Untersuchung erfolgen in der Regel 10 Injektionen von Eigenblut (je nach Krankheitsbild aktiviert durch entsprechende naturheilkundlichen Lösungen).
Private Versicherungen, aber auch einige gesetzliche Krankenkassen erstatten diese Leistung, da sie bereits im Rahmen der Naturheilkunde etabliert ist.

Bitte vereinbaren Sie bei unserem Praxisteam einen Termin!